Sonntag, 6. November 2016

Von Liedern und ihren Texten #2

Ich muss dazu sagen, dass es zwei Versionen von diesem Lied gibt. Einmal den Remix, welcher über und über zu finden ist, und wahrscheinlich auch das Original sein wird. Aber bei Deezer habe ich den Song ohne Remix entdeckt, und es klingt viel schöner!


Jetzt aber zu "Hurts".
Wir schreiben das Jahr 2016, bald schon 2017.
Man könnte meinen, die Welt sei schon weit.
Aber Mika zeigt mit diesem Text, und auch mit dem zugehörigem Musikvideo, dass dem nicht so ist. Der so schön und harmonisch klingende Song, handelt über Mobbing, was immernoch ein sehr aktuelles Thema ist. Auch noch im Jahr 2016.

"Nothing's only words, that's how hearts get hurt." 
                    "Some things are better unsaid"
                                           "How do we end up like this?"
Am Arbeitsplatz, in der Schule, oder im Internet werden Menschen gehänselt, beleidgt und regelrecht terrorisiert.
Mika selbst ist schwul und hat auf sämtlichen social-media Seiten immer wieder mit Kommentaren voll mit Homophobie zu tun.
Warum gibt es so viel Hass auf der Welt?

“I saw the photos and my instinct was not to do anything, because hatred, which I know very well, would be better off ignored,”- "But let’s break the silence! I have no fear of those who discriminate against me - no one should. Love does what it wants.” - Mika

Und wenn beim nicht-ignorieren von Mobbing, so wunderschöne, starke Lieder entstehen, sollten sich einige dem anschließen.
Hört euch auf jeden Fall den Song an.
Ich persönlich weiß schon nicht mehr wo er anfängt und aufhört.


Mein Song zum Text: "Hurts" - Mika

In einer aktuellen Studie des Zentrums für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG) der Leuphana gab fast jeder dritte Schüler (31,2 Prozent) an, in letzter Zeit mindestens einmal „fertig gemacht oder schikaniert“ worden zu sein.
In einer aktuellen Studie des Zentrums für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG) der Leuphana gab fast jeder dritte Schüler (31,2 Prozent) an, in letzter Zeit mindestens einmal „fertig gemacht oder schikaniert“ worden zu sein.

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